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Donnerstag, 21. November 2013

[Rezension] ¿Y entonces? / Und nun? - Finn-Ole Heinrich

Erschienen: Oktober 2013
Seitenzahl: 48
Verlag: Amiguitos Verlag
Taschenbuch: 10,95 €
Hardcover: ---
Kindel: ---
Hörbuch: ---

Rezensionsexemplar vom Amiguitos Verlag

Kurzbeschreibung:
Zwei Kurzgeschichten aus zwei Ländern - Argentinien und Deutschland - in zwei Sprachen - Spanisch und Deutsch - zu einem Thema
Kinder und Jugendliche müssen, wenn sie zu Trennungskindern werden, ihre neue Lebenssituation erfassen und verarbeiten. Das ist nie einfach, unkompliziert oder schmerzfrei. Der Alltag wird durch getrennt lebende Eltern beeinflusst und verändert. Gibt es für Trennungskinder in Lateinamerika und in Deutschland unterschiedliche Wege, damit klar zu kommen? Die Kurzgeschichten vom argentinischen Schriftsteller Carlos Rodrigues Gesuladi und vom deutschen Buchautoren Finn-Ole Heinrich sind Exempel und gleichzeitig eine Quelle für interkulturelle Interpretationen. Begleitet die beiden Hauptpersonen in den Kurzgeschichten auf ihrer Suche nach einem eigenen Weg, die Trennung der Eltern zu verarbeiten.interkultueller Austausch / intercambio intercultural
Carlos Rodrigues Gesualdi & Finn-Ole Heinrich
Zwei Kurzgeschichten aus zwei Ländern - Argentinien und Deutschland - in zwei Sprachen - Spanisch und Deutsch - zu einem Thema

Zum Buch:
Wie man durch die Inhaltsangabe merkt, ist das Buch in zwei Sprachen aufgebaut. Dabei sind die die zwei Texte je vollständig in beiden Sprachen lesbar. Was ich sehr schön finde, ist das man gut zwischen den Sprachen hin und her zwischen kann. Da der Satzblock fast gleich ist.
Der Originaltext befindet sich jeweils in der rechten Spalte, in der linken die jeweilige Übersetzung, die sich in der Schrift und Farbe unterscheiden gestaltet wurden. Wodurch der Lesefluss auch nicht gestört wird.
Auf den letzten Seiten des Buches gibt es noch ein kleines Extra zum besseren Verständnis der spanischen Texte, es gibt Grammatikale Unterstützung, und ein kleines Rätsel welches man lösen kann.

Fazit:
Ein schönes dünnes Buch, welches das Spanisch lernen unterstützt, allerdings sollte man doch ein wenig Spanisch dafür können.

Dienstag, 19. November 2013

[Rezension] Der Geschmack von Apfelkernen - Das Original-Hörspiel zum Film


Erschienen: September 2013
CD´s: 2 Audio CD´s
Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH
Hörbuch: 12,99 €

Rezensionsexemplar vom Blog-dein-Buch & JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH

Kurzbeschreibung:
Nach dem Tod ihrer Großmutter erbt Iris das Haus der Familie, allerdings ist es mit vielen alten Erinnerungen verbunden, so dass sich Iris nicht sicher ist, ob sie das Erbe wirklich annehmen soll. Als wäre das noch nicht genug trifft sie in Bootshaven Max wieder, den Bruder ihrer ehemaligen Freundin Mira. Doch plötzlich sieht sie ihn mit ganz anderen Augen.

Zum Buch:
Bei „Der Geschmack von Apfelkernen“ handelt es sich um das Hörspiel zum Film, also eine Verknüpfung aus Stimmen, Geräuschen und Musik aus dem Film mit Erzählerpassagen. Für mich war das alles einfach zu viel, ich musste mir das Hörspiel an die dreimal an Hören bis ich alles verstanden und nach vollziehen konnte. Kann aber auch daran liegen, dass ich zum ersten mal ein Hörspiel zu einem Film gehört habe.
Schlecht war die Geschichte nicht, sonst hätte ich sie mir auch keine dreimal angehört.

Eigentlich möchte man ja mit den Hörspielen zum Film, die Leute in das Kino locken damit man sich den Film einmal ankuckt. Bei mir ist genau das Gegenteil eingetreten ich hatte noch dem Hörspiel keine Lust mehr auf den Film.
Das ist wie gesagt nur meine Einstellung, ich möchte jetzt in keiner Form den Film schlecht machen. Den ich denke er könnte sehr interessant sein. Genauso wie das Originale Buch von Katharina Hagena.

Fazit:
Da ich die Geschichte sehr schön finde, aber die Umsetzung vom Hörspiel nicht so toll. Möchte ich euch empfehlen die Original Geschichte zu Hören oder zu lesen. (Den der würde ich 4. Sterne geben und nicht nur 3. Sterne wie das Hörspiel)

Dienstag, 12. November 2013

[Rezension] Der Engel kam barfuß - James St. Bell


Erschienen: September 2013
Seitenzahl: 224
Verlag: SCM Hänssler
Taschenbuch: ---
Hardcover: 16,95 €
Kindel: ---
Hörbuch: ---

Rezensionsexemplar vom SCM Hänssler Verlag

Kurzbeschreibung:
Bei einer Wildwasser-Tour wird Connie vor dem Ertrinken gerettet - von einem Mann, den keiner gesehen hat, der offenbar barfuß ging. Ein Engel? 40 gewöhnliche Christen erzählen ihre ungewöhnlichen Erfahrungen mit Wundern, Engeln, dunklen Mächten und göttlicher Bewahrung.
Authentische Erlebnisse ohne theologische Ausdeutung - so kann sich jeder selbst ein Urteil bilden.
Ob wir mit dem Übernatürlichen rechnen oder nicht: Die Geschichten machen Mut, in allen Situationen auf Gottes Hilfe zu vertrauen.

Zum Buch:
Als ich das Buch gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen und habe mich auch riesig gefreut als ich es in den Händen halten konnte. Doch irgendwie, war es nicht so wie ich es mir vorgestellt habe.

Es sind für mich paar Geschichten dabei gewesen wo ich gesagt habe, ja hier hat Gott ein Wunder vollbracht. Zum Beispiel diese Geschichten "Der stumme Schrei", "Göttliche Ohrenschützer, "Fünf Personen und ein Geheimnis" und ein paar andere. Aber wiederrum bei andern dachte ich mich trifft der Schlag, dass aber auch einfach nur an meiner Religiösen Erziehung liegen kann.
Ich weiß, dass ich jetzt bei vielen auf eine Mauer treffen werde, aber ich bin so erzogen wurden. Dass der Körper = die Seele ist, und das man nicht als Geist wieder kommen kann. Sondern sich nach dem Tod in einem schlafenden Zustand befindet soll, so lange bis Jesus zu uns zurück kommt. Und aus diesen Grund warnen für mich die Geschichten wo Leute verstorbene Gesehen haben sollen nicht das wäre, ich konnte einfach keine Verbindung zu so diesen Geschichten aufbauen.

Jeder der mich kennt oder regelmäßig meine Rezensionen liest wird denken, ähhh?? Sie liest doch immer Fantasy Bücher. Aber in den Fantasy – Büchern weiß man, ja auch das es nicht echt ist. Aber hier in dieses Buch ging es eben um echte Wunder-Erfahrungen. Da bin dann eben mal etwas strenger was es mir so welchen Begegnungen angeht.

Aber dennoch möchte ich das Buch nicht runter machen, denn es waren auch schöne bewegende Geschichten drin. Wie ich schon am Anfang erwähnt hatte. Geschichten die einen auch Mut machen weiterhin an Gott zu glauben. Ich glaube der Grund warum, ich leider nur 3. Sterne geben, kann ist einfach das ich mir mehr erhofft hatte. Ist es nicht oft so, … dass wenn man enttäuscht wird. Alles viel schlimmer scheint als es eigentlich ist.

Fazit:
Wann man gerne über Erfahrungen mit Wundern liest, würde ich raten versucht das Buch. Den jeder ist in seinem Glaubens Bild anders. (Auch wenn wir eigentlich alle den gleichen haben sollten, zeigt sich immer wieder dass es nicht so ist.)

Montag, 23. September 2013

[Kurz-Rezension] Schadenzauber – Atir Kerroum

Erschienen: März 2013
Seitenzahl: 79
Verlag: Machandel Verlag 
Hardcover: ---
Taschenbuch: 4,90 €
Kindel: 1,65 €

Kurzbeschreibung:
Otto ist am Ende. Seine Dienste als Zauberer sind nicht gefragt. Der Bankrott scheint unabwendbar. Da tauchen zwei gut betuchte Klienten auf, die ihm ein goßzügiges Honorar in Aussicht stellen – für Hochverrat und Schadenzauber. Otto würde sich ja gerne an die Gesetze halten, aber seine Geschäftsfreunde haben neben Geld noch ein weiteres, überzeugendes Argument: eine Horde schwer bewaffneter Nordmänner.
Otto muss zaubern.
Nur wissen seine Geschäftspartner nicht, dass Otto ein ausgesprochen unfähiger Zauberer ist!

Zum Buch:
Die Inhaltsangabe passt nicht so wirklich in meinen Augen, den Otto ist ein unfähiger Zauber einfach nur einer der sich mal konzentrieren müsste. Den seine Zaubersprüche sind echt heftig von der Zauberwirkung.
Letzendlich wurde in „Schadenzauber“ nur das Märchen Frosch König umgeschrieben, und das nicht mal in einer guten Art und Weiße. Die Idee von dem Buch fand ich super toll, doch bei der Umsetzung kam mir einfach vieles zu knapp. Man hätte vieles besser ausbauen können und aus den 79 Seiten ruhig, 150 oder 200 machen können.
Für meinen Geschmack springt das Buch viel zu sehr und das empfinde ich beim Lesen sehr unangenehm.

Fazit: 
Wenn man auf Kurzgeschichten steht und einen Sprunge beim erzählen nichts ausmachen, kann man es gerne mal lesen. Da es eine gute zwischen durch Lektüre ist. Mag man diese Fakten nicht sollte man lieber die Finger davon lassen.

Dienstag, 17. September 2013

[Rezension] Club Dead (True Blood 3) - Charlaine Harris

Erschienen: Juli 2009
Seitenzahl: 288
Verlag: Feder & Schwert
Hardcover: ---
Taschenbuch: 9,95 €
Kindel: 6,99 €

Kurzbeschreibung:
Sookie Stackhouse hat nur mit einem Vampir freiwillig Umgang, und das ist ihr Geliebter Bill. Aber er ist in letzter Zeit so distanziert - und außerdem in einem anderen Staat. Sein finsterer, unattraktiver Chef Eric hat eine Idee, wo er sein könnte. Ehe sich Sookie versieht, ist sie in Jackson, Mississippi, um sich in der Unter-Unterwelt des Club Dead umzusehen. Das ist ein gefährlicher kleiner Laden, in dem sich die elitäre Vampirgesellschaft trifft, um auszuspannen und sich einen Schluck Null Rhesus Negativ zu gönnen. Aber als Sookie Bill endlich findet - und ihn bei einem schlimmen Verrat erwischt -, ist sie nicht sicher, ob sie ihn retten...oder ein paar Pflöcke anspitzen soll.

Zum Buch:
„Club Dead“ ist der dritte Teil von der Sookie-Stackhouse-Reihe, … wie ich schon im zweiten Band berichtet hatte löst sich die Buch Reihe immer mehr von dem Serien geschehen ab. So war die erste Staffel noch zu 95% übernommen. Ist hier nur noch ein grober Handlungsstrang identisch. Ich finde die Reihe, ja nicht schlecht und auch nicht so wirklich gut.
Mich regt immer noch diese „super dumme“ Sookie auf. Die sich stellenweise wie ein klein Kind in meinen Augen benimmt. Und kein Stück in ihrer Rolle wächst.
Das Positive von dem Buch ist, das wir als Leser einen guten Einblick in die von Charlaine Harris geschaffene Vampire-Gesellschaft einen guten Einblick bekommen. Die zwar sehr aufwendig ist, aber auch sehr logisch nach zu vollziehen. Natürlich ist auch wieder „Bubba“ dabei, ich liebe diesen Vampir und finde es immer sehr schade das sie ihn aus der TV-Story komplett raus gestrichen haben.

Fazit: 
Jeder muss selber entscheiden ob er sich die Bücher „antun“ möchte oder nicht, aber eins ist dabei zu beachten die „Sookie-Stackhouse-Reihe“ muss wirklich der Reihe nach gelesen werden. Da sie aufeinander aufbauen.
Weiter Bücher der Serie …
1 Vorübergehend tot
2 Untot in Dallas
3 Club Dead
4 Der Vampir, der mich liebte
5 Vampire bevorzugt
6 Ball der Vampire
7 Vampire schlafen fest
8 Ein Vampir für alle Fälle
9 Vampirgeflüster
10 Vor Vampiren wird gewarnt
11Vampir mit Vergangenheit
12 Vampire und andere Kleinigkeiten
13 Cocktail für einen Vampir
14 Vampire und andere Kleinigkeiten
SB Die Welt der Sookie Stackhouse

Montag, 2. September 2013

[Rezension] Lissa Price - Starters


Erschienen: März 2012
Seitenzahl: 400
Verlag: ivi
Hardcover: 15,99 €
Taschenbuch: 9,99 €
Kindel: 8,49 €

Kurzbeschreibung:
Nach einer unvorstellbaren Katastrophe gibt es nur noch sehr alte und junge Menschen. Mittellos kämpfen die 16-jährige Callie und ihr kleiner Bruder auf der Straße ums Überleben. Callie entschließt sich daher zu dem Undenkbaren: Sie verleiht ihren Körper an einen alten Menschen, dessen Bewusstsein übernimmt ihren Körper und kann so wieder jung sein. Doch alles verläuft anders als geplant ... Die Body Bank, ein mysteriöses wissenschaftliches Institut, bietet Callie eine einzigartige Möglichkeit, an Geld zu kommen: Sie lässt ihr Bewusstsein ausschalten, während eine reiche Mieterin die Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Aber Callie erwacht früher als geplant, in einem fremden Leben. Sie bewohnt plötzlich eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Doch bald findet sie heraus, dass ihr Körper nur zu einem Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...

Zum Buch:
Das Grundkonzept von dem Buch fand ich nicht schlecht doch leidfer war es nicht bis zum Schluss durch dacht. Es kamm einen so vor als ob L. Price eine Idee hatte, das die 3. Generation (Enderes) die 1. Generation (Startes) unterdrucken soll. Doch der weg dahin, war ihr nicht so wirklich klar. Das zumindest ist meine Meinung. Den mir kommt es kommisch, warum, man gerade die 3. Generation Retten sollte und nicht die Eltern von den Startes. Den eigendlich heißt es ja Mutter und Kinder zuerst.
Jajaja, ich könnte mich über die Tatsche noch ewig aufregen aber ändern kann man darn nichts. Da mich dieser Punkt sehr gestört hatte, hatte ich länger als sonst gebraucht in das Buch einzufinden. Habe es sehr oft aus der Hand getan und wieder auf genommen.
Nachdem ich es endlich geschaft hatte, war ich mir nicht wirklich sicher ob ich es nun mag oder nicht. In meinen Augen ist, es nicht perfeckt aber trotzdem sehr schön. Werde den zweiten Band Enders auch noch lesen und dan wird sich zeigen ob, das ganze Konzept von L. Price wirklich bis zum Schluss durch dacht ist.

Fazit: 
Es ist ein schönes Buch, was aber noch an ein paar Stellen verbessert werden müsste.

Donnerstag, 27. Juni 2013

[Rezension] Bevor ich sterbe - Jenny Downham

Erschienen: November 2009
Seitenzahl: 320
Verlag: Goldmann Verlag
Hardcover: 8,95 €
Taschenbuch: 7,95 €
Kindel: 7,99 €

Kurzbeschreibung:
Eine Geschichte über den Tod und die Liebe – glaubwürdig, herzzerreißend und von überwältigender Ausdrucksstärke
Die 16-jährige Tessa hat Leukämie, und die Ärzte machen ihr nur noch wenig Hoffnung. Aber Tessa will leben, wenigstens in der Zeit, die ihr noch bleibt. Sie schreibt an ihre Zimmerwand zehn Dinge, die sie tun will, bevor sie stirbt: Sex haben, Drogen nehmen, für einen Tag berühmt sein, etwas Verbotenes tun ... Und dann trifft sie Adam, und er ist der Erste, der sie versteht. Tessa spürt, dass sie etwas mit Adam verbindet, doch sie wehrt sich dagegen. Und dann begreift sie, dass sie zum ersten Mal verliebt ist. Aber darf man lieben, wenn man stirbt?

Zum Buch:
Die Handlung klingt in der Kurzbeschreibung sehr gut doch leider könnte es mich nicht überzeugen., wo ich eigentlich so welche Bücher liebe. Musste mich stellenweise durch das Buch kämpfen, weil ich mit dem Schreibstiel oder die Art wie alles dargelegt einfach nicht klar kam. Dann wurde das Buch Stellenweise etwas langatmig und an andern wo man gerne mehr erfahren hätte wurden zu kurz behandelt. Mal davon abzusehen, das Tessa eine komische Liste hat, was sie vor ihren Tod noch machen will. So was „wie das erste mal erleben“ oder „sich verlieben“, “die Eltern wieder zusammen bringen“ oder „den ganzen Tag mal JA sagen“ finde ich ganz okay, das könnte ich mir sogar vorstellen auf meine Liste zusetzen. ABER so was wie „ jemanden vorsätzlich verletzen“ oder „Drogen nehmen“ und was nicht noch alles drauf stand.
Sorry, aber stellenweiße dachte ich mir echt sie habe Adam nicht verdient, er hat sich echt bemüht und stellenweiße stützt die ihn so extrem gegen den Kopf, was ich einfach nicht verstehen könnte. Da das Buch aus ihre Sicht geschrieben wurde und sie ja am Ende im Sterben liegt (was ja kein Geheimnis ist und dadurch sagen kann) … bekommt nur noch fetzen von dem mit was wirklich passiert. Das finde ich ganz gut an dem Buch, den so ist es ja wirklich wenn man im sterben liegt bekommt man viele Sachen einfach nicht mehr mit oder man erlebt sie anders.
Hätte mir aber irgendwie noch einen ENDPROLOG gewünscht, in den Alex oder ihr Vater oder ihr Bruder kurz schildet wie es nach dem Tod weiter ging oder so was in der Art, aber man kann ja nicht immer alles haben, was man sich wünscht. :D

Fazit:
Ein Buch das für mich nicht mehr als Mittelmäßig war, aber eine schöne Story. Auch wenn mir stellenweise etwas gefehlt hat.

Montag, 17. Juni 2013

[Kurz-Rezension] Nouel - Licht & Dunkel - Sophie R. Nikolay

Erschienen: Mai 2012
Seitenzahl: 97
Verlag: BookRix GmbH & Co. KG
Kindel: 4,49 €

Kurzbeschreibung:
Stellt euch vor, alle einhundert Jahre findet ein einzelner Kampf statt, der über das Schicksal der Menschen entscheidet. Ein Dämon als Vertreter des Teufels tritt gegen einen Engel des Lichts an. Wie der Kampf auch ausgeht, die Gewalt über die Menschheit ist immer 60/40 aufgeteilt ...
In diesem Jahrhundert wurde Aurora dazu auserwählt, die Welt des Lichts zu vertreten.
Sie rechnet nicht damit, dass ihr Gegenspieler ein äußerst attraktiver Dämon ist, der sie bald zum Nachdenken zwingt ...

Zum Buch:
In diesem kurzen Roman legt die Autorin viel Wert auf Humor und Unterhaltung. Tiefgründigkeit darf hier nicht erwartet werden, aber Witz, Spaß, etwas Erotik und der ewige Streit zwischen Gut und Böse. Die Geschichte ist flüssig und lebendig geschrieben und zeigt dem Leser einen nicht so reinen Engel und einen nicht so bösen Dämon.
Erzählt wird hier aus beiden Perspektiven, so dass man als Leser einen guten Einblick in die Gedanken der Figuren erhält. Auch wenn ich Kurzromane sonst eher nicht schätze, hatte es hier den Vorteil schnell mit lesen durch zu sein. Das ist schade, denn eigentlich hätte die Geschichte durchaus Potenzial gehabt. Aber gerade zum Ende hin wirkte es auf mich, als hätte hier nur noch schnell der Schluss hingemusst, ohne groß Gedanken an eine sinnvolle Fortführung zu verschwenden.

Fazit:
Das ist mal etwas anderes, auch wenn der Schluss recht unspektakulär ist.

Freitag, 5. April 2013

[Rezension] Harte Jungs - Florentine Joop

Erschienen: März 2013
Seitenzahl: 272
Verlag: Eichborn Verlag
Kindel: 11,99 €

Dieses Buch war ein Rezensionsexemplar vom Eichborn-Verlag und BloggDeinBuch.

Kurzbeschreibung:
Als sei es gestern gewesen, rauscht "Puppe" durch die Neunziger. Es wird nicht gejammert, es wird gefeiert, ein Bier ersetzt das Aspirin, und schlafen können wir später. Punkrock und Kurt Cobain mit Nirvana bilden den musikalischen Background für eine turbulente große Liebe. Furios und mitten aus dem Leben erzählt Florentine Joop diese Geschichte voller Emotionen, Musik und das Erwachsenwerden.

Zum Buch:
Der Schreibstil ist zu Beginn recht gewöhnungsbedürftig. Am Anfang lässt sich das Buch recht eigenartig lesen, der Stil ist recht speziell, passt aber zu der damaligen Zeit – ich konnte mich aber leider dran nicht gewöhnen. Die Zeitsprunge die oft erst nach dem Ereignis genannt wurden haben mich Regel recht angemotzt. Es wird in der Ich- Person erzählt, daher bekommt man einen recht guten Einblick in das Leben, die Gefühle und die Denkweise von Puppe und man kann sich recht gut in ihre Situation hineinversetzen. Das hat mir recht gut gefallen. Puppe ist deine sehr offene Person in die ich mach gerade, wenn es um ihr Studium ging gut nachvollziehen konnte. Die Musik spielt in diesem Buch eine relevante Rolle. In dem Buch gibt es sogar eine Liste mit den entsprechenden Soundtracks zu den jeweiligen Kapiteln. Auch für Puppe ist Musik sehr wichtig und dass Jan in einer Band spielt, hat auch einen wesentlichen Einfluss. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und man hatte immer die Musik im Kopf, während man das Buch gelesen hat. Das war erfrischend und hat mir geholfen, sich in die Situation und das Leben von damals hineinzuversetzen. Während des Buches wird des Öfteren von Alkoholkonsum und auch Drogenkonsum berichtet. Die Freunde von Jan gehen recht offen mit Drogen um und feiern auch sehr gerne und ausgelassen, da bleibt der Alkohol natürlich nicht ohne Folgen. o.O

Fazit: 
Im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch was noch so seine Schwächen aufweist, … wer sich für die Lebensweise oder sogar selber in der Zeit der 90er seine Jugend erlebt hat, wird dieses Buch sicherlich besser gefallen als mir.

Montag, 11. März 2013

[Rezension] Untot in Dallas (True Blood 2) - Charlaine Harris


Erschienen: August 2009
Seitenzahl: 288 / 416
Verlag: Feder & Schwert
Taschenbuch : 9,95 €
Kurzbeschreibung:
Die Kellnerin Sookie Stackhouse hat eine Pechsträhne. Zuerst wird einer ihrer Kollegen ermordet und es gibt keinerlei Hinweise auf den Täter. Kurz darauf steht sie einer Bestie gegenüber, die ihr mit giftigen Krallen schmerzhafte Wunden zufügt. Dann: Auftritt der Vampire, die ihr nicht ganz uneigennützig das Gift aus den Adern saugen ... und das ist erst der Anfang.

Zum Buch:
Auch wenn die Bücher sehr Interessant sind, ist mir eins beim Lesen des des zweiten Bandes der Sookie-Stackhouse-Serie mit dem Titel "Untot in Dallas" von Charlaine Harris schnell eins klar geworden: Am Stück lesen kann man die Bücher nicht. Oder zumindest ich nicht.
Ich musste mich stellen weise durch das Buch kämpfen, … am Anfang dachte es liegt daran das meine Lieblingsfigur gestorben ist (aus der TV-Serie). Doch ich musst sofort merken das es leider nicht so war, … was genau der Grund ist warum ich das Buch immer wieder zur Seite tun wusste weiß ich immer noch nicht. Werde aber auch die nächsten Bänder lesen, da ich sie jetzt einmal zuhause habe.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht immer noch die Beziehung von „Vampire“ Bill und Sookie Stackhouse. Doch die Handlung läuft nun, im Gegensatz zum ersten Band, recht unspektakulär und ohne große Überraschungen ab.
Ich empfinde Sookie, in diesen Band, auch immer mehr als richtige Zicke. Die Streiterei zwischen Bill und ihr waren manchmal wirklich kindisch und albern und ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass außer den Sex die beiden wirklich nicht viel zusammenhält.
Probleme werden nicht angesprochen, sondern beiseitegeschoben und für mich ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Bombe platzt.
Was mich sehr freut ist die Entwicklung zwischen Eric und Sookie, (mir wird Eric immer mehr Sympathischer). Zudem treten immer neue Wesen auf den Plan und so gibt es neben den üblichen Verdächtigen auch viele Gestaltenwandler, Werwölfe, Figuren aus der griechischen Mythologie, usw. Wahrscheinlich ist da aber noch lange nicht Schluss.
Außerdem hat das Buch nach wie vor erheblich mit Rechtschreibfehlern zu kämpfen. Ich bin ja nun wahrlich keine Leuchte auf dem Gebiet, aber wenn Wörter falsch, doppelt oder in einer völlig seltsamen Aneinanderreihung auftauchen, dass die Sätze schließlich sinnentfremdet werden, frage ich mich doch, wer da im Verlag wieder gepennt hat.

Fazit:
Ich hoffe einfach mal, dass die nächsten Bänder der Reihe noch besser werden, sonst bin ich gezwungen aufzugeben, was ich persönlich nicht gerne mach.

Weiter Bücher der Serie …
1 Vorübergehend tot
2 Untot in Dallas
3. Club Dead
4 Der Vampir, der mich liebte
5 Vampire bevorzugt
6 Ball der Vampire
7 Vampire schlafen fest
8 Ein Vampir für alle Fälle
9 Vampirgeflüster
10 Vor Vampiren wird gewarnt
11Vampir mit Vergangenheit
12 Vampire und andere Kleinigkeiten
13 Cocktail für einen Vampir

Montag, 4. März 2013

[Kurz-Rezension] Good Morning Dornröschen - Daniela Kögler


Erschienen: Dezember 2011
Seitenzahl: 119
Verlag: Fhl Verlag Leipzig
Taschenbuch: 12,95 €

Kurzbeschreibung:
Einfach raus, dem Trott den Rücken kehren und all den festgefahrenen Alltäglichkeiten entfliehen. Ohne einen Gedanken an Morgen, ohne den Job zu kündigen und sogar ohne Aufladekabel für den geliebten iPod, verlässt Daniela ihre Heimatstadt und fährt nach München - um sich selbst zu finden, um gefunden zu werden. Und das wird sie dann letztlich auch. Ein Designer entdeckt die attraktive Frau, und so kann sie für einige Zeit den Traum eines Models leben. Doch ihre Suche beginnt erst dann richtig, als der Traum endet. Begegnungen - unscheinbare, wie es scheint - erwecken sie, und in ihr erwacht eine Ahnung dessen, was wirklich wichtig ist, um glücklich zu sein...

Zum Buch:
Ich war enttäuscht von diesem Buch, da der Klappentext eine andere Handlung verspricht. Wer wie ich eine märchenhafte Geschichte über ein Mädchen, das Model wird erwartet braucht dieses Buch erst gar nicht kaufen/lesen, denn dieser Abschnitt kommt zwar schon vor, stellt sich dann aber als Traum heraus. Da das Buch nur knapp 100 Seiten hat, ist man auch schnell durch.
So im Großen und Ganzen ist es ein schönes Buch für zwischen durch, solange man nicht allzu sehr den Klappentext erwartet.

Fazit:
Für zwischendurch ist das Buch jedoch eine leichte Kost.


Montag, 25. Februar 2013

[Rezension] Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht - C.C. Hunter

Erschienen: Juni 2012
Seitenzahl: 512
Verlag: FISCHER FJB
Taschenbuch: 14,99 €
Kindel: 12,99 €

Kurzbeschreibung:
In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …
Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.

Zum Buch:
Die Vorgeschichte in den ersten beiden Kapiteln ist sehr oberflächlich abgehandelt, … was sehr schade ist man hätte da viel mehr rausholen können. Ab den 3 Kapiteln wurde es dann schon besser, aber so wirklich überzeugt hat es mich nicht. Es gab keine spannenden Wendungen, alles war so wie man es schon erwartet hat. Das Buch ist in einen sehr typischen Jugendbuchschreibtstil geschrieben worden. Schon fast ein bisschen zu kindisch, das Buch ist in der dritten Person und in der Vergangenheitsform geschrieben.
Die Story hat mich auch nicht wirklich überzeugt, mir kommt das Buch vor wie eine Mischung/Abklatsch von Twilight, House of Night, Evernight und Hex Hall vor. Ach ja, nicht zu vergessen wird das Klischee , 1 Mädchen muss sich zwischen 3/2 Jungs entscheiden, angewendet. Einen richtigen Spannungsbogen konnte ich leider auch nicht finden, es bleiben zwar ein paar Fragen offen oder besser gesagt alle Fragen, aber das ich jetzt unbedingt das zweite Buch lesen muss ist es nicht.
Ich glaube, ich falle für dieses Buch einfach nicht in die Zielgruppe, da ich langsam solche Geschichten nicht mehr lese.
Klappt man die Seitenbroschur vorne und hinten auf, sieht man einen kurzen Steckbrief zu den sechs Hauptpersonen. Da ist Spoilergefahr, also bitte Vorsicht.

Fazit:
Der Trilogie-Auftakt um das "Shadow Falls Camp" liest sich, dank des simplen Erzählstils, sehr flott weg und der etwas schaurige Anfang macht neugierig auf mehr. Doch dann nicht gerade überwältigend weiter geht. Hoffe immer noch das Band zwei und drei besser ist.

Montag, 11. Februar 2013

[Rezension] Die Comic-Bibel für Kinder und Erwachsene von Picanyol

Erschienen: Oktober 2012
Seitenzahl: 164
Verlag: Delmedio-Verlag
Taschenbuch: 14,90 €

Kurzbeschreibung:
Der Del Medio Verlag hat eine ganz besondere Interpretation der Bibel herausgegeben. Mit Die Comic-Bibel für Kinder und Erwachsene versuchen der Autor Toni Matas und der Zeichner Picanyol (Josep Lluís Martínez i Picañol) das Buch der Bücher als Comic unterhaltsam und leicht verständlich an Kinder und Erwachsene heranzuführen. Anders als in den klassischen Kinder Bilderbibeln erzählen die beiden Spanier die Geschichten über mehrere Bilder und führen die Dialoge in für Comics typischen Sprechblasen. Auf dieser Art werden auf über 165 bunten Seiten 27 Geschichten des Alten und 33 Geschichten des neuen Testaments erzählt.

Zum Buch:
Ich hatte die Möglichkeit von „blogdeinbuch“ bekommen, die Comic-Bibel zu Rezensieren, da ich selber ein Regelmäßiger Kirchengeher bin und bei uns in der Gemeinde oft die Kinder und Jugendliche zur Betreuung bekomme. Dachte ich dieses Buch ist mal eine Andere Umsetzung.
Auf dem ersten Blick, fand ich die Umsetzung der Geschichten nicht schlecht, doch so weiter man liest bekommt man mit das extrem viel gekürzt würde. Was sehr oft bei Kinderbibeln der Fall ist und was mich sonst auch nicht sehr stört, aber bei dieser Comic-Version fand ich es schon extrem Krass. (Sorry für den Ausdruck)
Habe das Buch auch meiner Jugendgruppe vorgestellt, sie fanden es ganz okay … die meisten waren die Zeichnungen nicht das wahre, aber bei so was lässt sich ja immer Streiten. Ich fand die Zeichnungen ganz okay, es war ein klarer Stil erkennbar der auch durch gehalten wurde.
Etwas ungeschickt ist die Gestaltung der Comic-Bibel. Zwar ist das Format und die Papierstärke sehr kindgerecht gewählt, die Comicbilder sind aber sehr unglücklich platziert. Sie reichen sehr nahe an den inneren Rand der Seiten, so dass beim Lesen das Buch sehr platt gedrückt werden muss, was vom Lesen ablenkt und dem Buch auch schadet. Dass die Geschichten optisch kaum getrennt sind ist ein weiterer negativer Kritikpunkt. Der Leser merkt kaum, dass die Geschichte zu Ende ist. Eine deutliche Überschrift pro Geschichte hätte zu einer deutlich besseren Übersicht und Lesbarkeit beigetragen.

Fazit:
So, wirklich weiß ich nicht was ich von der Comic-Bibel halten soll, … werde sie wohl noch öfter einsetzen. Aber so wirklich überzeugt hat sich mich nicht.


Mittwoch, 2. Januar 2013

[Rezension] Sturz in die Zeit - Julie Cross

Erschienen: August 2012
Seitenzahl: 512
Verlag: Fischer FJB
Hardcover: 16,99 €
Kindle: 14,99 €

Kurzbeschreibung:
Jackson Meyer, Student in New York, hält sich für einen ganz normalen Neunzehnjährigen, bis er zufällig feststellt: Er kann für ein paar Stunden in der Zeit zurückreisen. Alles ist nur ein harmloser Spaß, bis eines Tages die Katastrophe passiert: Zwei Fremde überfallen ihn und seine Freundin Holly im Studentenwohnheim – und erschießen Holly. In seiner Panik stürzt Jackson in die Vergangenheit und landet plötzlich zwei Jahre vor dem Ereignis. Von da an hat er nur eines im Sinn: zurückzukommen und Holly zu retten. Er wird ALLES dafür tun. ALLES - für seine große Liebe.
Der erste Band der großen Zeitreise-Trilogie.

Zum Cover:
Mir persönlich gefällt das Englische Cover besser als das Deutsche … finde auch die Gestaltung das Buch (das was unter dem Schutzumschlag ist) nicht sehr schön. Bin besseres gewöhnt vom Fischer FJB Verlag.

Zum Buch:
Nach dem ich den Klappentext von „Sturz in die Zeit“ gelesen hatte, dachte ich es geht um mehr Liebe (naja es muss ja nicht immer um diese „unsterbliche Liebe“ gehen). Aber auf der einen Seite bin ich froh, das es nun doch nicht so war, es ging im Wesentlichen mehr um die Familie. Was ich ziemlich cool fand. Auch wenn ich das Buch innerhalb von 2 oder 3 Tagen durch war, war es nicht wirklich toll … es gab stellen wo man sich dachte „langweilig“. Das Buch ist wieder aus der Ich-Form (Jackson) und stellenweise wie ein Tagebucheintrag gemacht. (Irgendwie machen zurzeit viele das bei ihren Büchern o.O?)
Die Charaktere sind gut von J. Cross durch dacht wurden, den es gibt nicht nur diese Typischen Gut und Böse Charakter sondern auch viele Grauzonen Typen, was ich persönlich ganz schön fand.
Gegen Ende … glaube so nach dem ich ¾ des Buches weghatte, fing das Buch an mich zu fesseln. Natürlich endet das Buch wieder so Spanend das man den zweiten Band auch lesen will. (Mal sehen ob ich mir den holen werde)

Fazit:
Sprachlich ist es nicht besonders anspruchsvoll zu lesen, da die Autorin einen lockeren Schreibstil besitzt, der sich flüssig lesen lässt, den Leser dabei aber auch eine gewisse Sogwirkung verschaffen kann. Dennoch fehlte mir auch hier das gewisse Etwas.


Mittwoch, 8. August 2012

[Rezension] Jackson Pearce - Drei Wünsche hast du frei


Erschienen: September 2010
Seitenzahl: 288
Verlag: PAN
flexibles Hardcover : 12,99 €
Kindle: 8,99 €

Kurzbeschreibung:
Als Viola von ihrem Freund verlassen wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Gerade noch war sie verliebt und beliebt, nun ist sie nur noch die Ex vom coolsten Typ der Schule. Viola wünscht sich nichts mehr, als wieder glücklich zu werden – und beschwört so versehentlich einen Dschinn herbei. Er ist jung, er sieht gut aus… und er ist furchtbar schlecht gelaunt, denn er hält Menschen für ungemein nervtötend. Aber bevor er in seine Heimat zurückkehren kann, muss er Viola drei Wünsche erfüllen. Und das ist gar nicht so einfach, wie es sich anhört…


Zum Buch:
“Drei Wünsche hast du frei” wird vom PAN Verlag als flexibles Hardcover ausgeliefert. Es wirkt wie eine stabilere Version eines Taschenbuches, und kann somit auch gut mitgenommen werden. Das Cover ist schön gestaltet, ich mag die Verwirrungen, die die Ornamente schaffen, so als spiegelten sie Violas Innerstes wider.
Im Inneren wurde jedes Kapitel schön gestaltet und mit Schriftarten und Ornamenten verziert.

Wie ich auch schon in vielen andern Rezensionen gelesen habe, soll dieses Buch „süß“ sein und da muss ich zustimmen, denn die Story selber ist sehr Klischeehaft, doch sie wird mit viel Gefühl erzählt.

Außerdem mochte ich die Entwicklungen der Charaktere sehr. Man las nicht nur, wie sie an sich und ihren Problemen wuchsen, sondern man hatte das Gefühl, dies auch zwischen den Zeilen erkennen zu können.
Viola und der Dschinn sind hierbei die beiden, die einen großen Schritt nach vorne wagen.

Über einige Situationen im Buch musste ich sehr lachen, auch teilweise, als ein Wunsch versehentlich Violas Lippen verließ.
Details zur Welt der Dschinn wurden sehr schön erzählt und auch erklärt. Jackson Pearce hatte hier wohl eine komplette Welt in ihrem Kopf entstehen lassen, die faszinierend und – wie ich finde – beängstigend zugleich ist.
Sie erzählt von der Strafe, die die Dschinn schon seit Jahren “absitzen” und wie der Dschinn sich der Tragweite dieser Strafe immer mehr bewusst wird.

Fazit:
Und auch, wenn hier eine recht unspektakulär wirkende Geschichte vorliegt, sollte man das Buch nicht verschmähen, wenn man die Möglichkeit hat, es zu lesen.

Das einzige, was ich als sehr störend empfand, war die Übersetzung. Statt “Ja” wurde hier ständig das Wort “Yeah” benutzt. Und dieses taucht dadurch leider sehr häufig auf. Es war vor allem zwischen dem leichten Schreibstil, der einen das Buch verschlingen lässt, doch sehr nervend.